
Der Start: Ein neues Kapitel beginnt
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Da wären wir. Wieder startet ein neues Unternehmen, diesmal alles ganz anders als zuvor. So ist zumindest der Plan, aber als Unternehmer weiß man nur selten, ob der Plan wirklich aufgeht. Ich habe den Onlineshop, auf dem du, lieber Leser, gerade bist, im Januar 2025 gegründet – nicht alleine, sondern mit meiner geliebten Ehefrau Julia. Wir wollten einfach unsere eigenen Träume, die ja oftmals materieller Natur sind, hier verwirklichen. Auch wenn sich vieles in unserem Leben in einem geistigen bzw. spirituellen Universum abspielt, ist es natürlich auch unser Bestreben, hier in dieser 3D-Welt unser Bestes zu geben.
Vom Aussteiger-Plan zum Familien-Unternehmen
Der Zug ist vorerst abgefahren, wo wir eigentlich im Ausland, abseits aller Zivilisation, unseren Aufstieg in die nächste Dimension vorbereiten wollten – nach Jahren der intensiven Selbstständigkeit. Nun ja, Plan A wurde zu Plan B, und zwar unsere prachtvolle Tochter Liva Marie, die nun auch sechs Jahre jung ist. Ich selbst habe zwar als selbstständiger Yoga- und Meditationslehrer gearbeitet, doch im klassischen Sinne des Unternehmertums der Kapitalanhäufung war es definitiv nicht. Ich habe mit Hunderten wundervoller Menschen gearbeitet, meistens auf Spendenbasis. Mein letzter Alltag war aus mehreren Stunden der Meditation und dem Reisen in andere Welten geprägt – ein Einsiedler-Leben in gewisser Weise. Doch all die metaphysischen Erlebnisse wollen tatsächlich in einer kreativen Form in dieser 3D-Welt ausgelebt werden.

Aufbauphase: Zwischen Buchhaltung und Onlineshop
Julia arbeitet noch in einer großen Spedition in der Buchhaltung, während ich vormittags hier erstmal die Basics unseres Onlineshops aufstelle. Die ganzen kleinen Mindfucks, die ich früher in meiner Selbstständigkeit hatte, sind dank 2000 Stunden Meditationspraxis verschwunden. Das neue Projekt muss zum Glück nicht von heute auf morgen ein finanzieller Erfolg werden, da wir ein gutes finanzielles Polster haben. Momentan geht es eher darum, die richtigen Produkte, Hersteller und Geschäftspartner zu finden. Okay, um finanzielle Förderungen kümmere ich mich auch, da müssen Businessplan und Co. erstellt werden.
Von Restaurierung bis Räucherstäbchen
Gerade haben wir einen Haufen Kleinmöbel bestellt, die wir restaurieren. Was heißt wir? Julia macht es, denn meine feinmotorischen Talente sind eher semi-gut. Heute muss ich noch Räucherstäbchen ordern, was auch eine Kunst für sich ist. Nach gefühlt Hunderttausenden Räucherstäbchen, die ich schon verbrannt habe, weiß ich: Es gibt eine Unmenge an Schrott und nur wenige wirklich gute. Wir waren im Dezember auf einer Esoterik-Messe, wo eine Frau unglaubliche Räucherstäbchen aus Ägypten verkauft hat, die 6-8 Stunden brennen. Unglaublich! Ich hoffe, dass wir da einen großen Schwung einkaufen können, um sie hier in Deutschland zu vertreiben.
Herausforderung: Kapitalbindung und Risiko
Es ist gar nicht so einfach, einen Onlineshop zu füllen. Da wir selber die Produkte einkaufen, bindet man natürlich auch eine große Summe an Kapital, was natürlich immer ein gewisses Risiko ist. Ich habe erstmal geplant, die ersten zwölf Monate ganz entspannt mit dem Onlineshop zu starten, also kein Hardcore-Marketing und Sales.
Unsere Vision: Ein Tempel für Zuhause
Der Kern unserer Produkte soll es sein, dass man sein Leben und sein Zuhause in einen wunderschönen Tempel verwandelt. Da sind Kristalle, Räucherstäbchen, Kerzen, Kleinmöbel, Textilien und legale Psychedelika ein guter Anfang. Für meine magischen Rituale benötige ich einige Produkte, die ich immer wieder in großen Mengen einkaufen muss – Kerzen sind da auch so ein Klassiker, am liebsten eine Bienenwachskerze, der Reinheit und Kraft wegen.
Abschluss und Ausblick
Wenn du, lieber Leser, Ideen hast, wo wir gute Produkte kaufen können, dann nur zu, schreib mir gerne. Das soll vorerst das Ende vom ersten Artikel sein. Ich werde jede Woche einen kleinen Artikel zum aktuellen Stand unseres Shops veröffentlichen.